Corona dauert jetzt schon zwei Jahre an. Irgendwie komisch, dass wir schon zwei jahre unseres noch jungen Lebens mit Masken, Impfen und Testen verbringen. Aus diesem Grund haben wir uns Gedanken gemacht, was nach Corona wieder alles möglich ist. Klar, Corona wird nie ganz weggehen, aber irgendwann ist die “Zeit nach der Pandemie”, ein Ende, in Sicht. Hoffen wir mal. Anbei sieben Dinge, auf dir wir uns einfach freune.

Kein Testen, keine Probleme

Nach der Corona Pandemie wird nicht mehr großartig auf einen positiven Test geachtet. Vor dem Schulstart und auch vor der Arbeit muss man sich nicht mehr testen. Der Bange Blick auf den Test, das Warten und dann vielleicht Quarantäne. Wie viele SchülerInnen schon aus dem Klassenzimmer “entfernt” wurden, weil zwei Striche einen positiven Befund aufwiesen. Fast wie Science-Fiction, die letzten zwei Jahre war das aber Realität.

Impfen, mag helfen, braucht aber keiner mehr

Klar, kann man sich gegen Corona auch in Zukunft impfen lassen, aber es wird unnötiger als jetzt. Kein Pikser mehr, außerdem musst du nicht mehr auf die ganzen Booster warten. Viel mehr als das Impfen an sich stören uns hingegen die vielen Diskussionen darüber. Bist du geimpft? Wie ist dein Status? Hoffentlich bald alles vorbei.

Abstand? Was ist das?

Kein Corona, kein Abstand mehr. Endlich wieder mit Freunden in der Pause rumhängen, ohne abstand halten zu müssen. Auch sonst keine Beschränkungen mehr für private Treffen, Training mit Kontakt mit der Mannschaft. Alles wieder mit gutem Gewissen möglich.

Keine Quarantäne. Warum auch?

Wenn Corona nicht mehr so häufig auftritt, müssen wir auch nicht mehr in Quarantäne. Nicht mehr eingesperrt sein und tun und lassen was man will. Kann man sich eigentlich gar nicht mehr vorstellen.

Nie wieder ausweisen, nie wieder Stress

Man muss sich nicht mehr ausweisen und damit auch nicht mehr dieser Stress: Habe ich meinen Impfausweis dabei, funktioniert mein Handyakku für die Impf-App? Wer kennt es nicht, dass man mal den Impfnachweis vergessen hat, aber mit Freunden oder der Familie etwas essen gehen oder auch eine andere Aktivität unternehmen wollte. Das ist nach Corona alles vorbei. Freiheit unendlich.

Immer und überall

Eins der meisten Dinge, auf die wir uns freuen, ist, dass wir in jedes Geschäft kommen, ohne auf die Personanzahl zu schauen. Den dann muss man nicht alles umplanen, wenn man gerade zum Beispiel das Schwimmbad voll ist, denn ich weiß auch, dass wir das alle in diesen drei Jahren mindestens einmal erlebt haben.

Kein Home-Schooling mehr

Okay, ob das ein Vorteil oder Nachteil ist, darüber lässt sich streiten. Die meisten sehen das wahrsceinlich als Nachteil und ja vielleicht ist das sogar ein Vorteil von Corona. Viele SchülerInnen haben wohl das erste Mal gemerkt, wie entspannt es ist, einfach um kurz vor 8 Uhr den PC anzuschalten, um “online” im Unterricht zu sein. Kein Fahrweg, kein morgenlicher Stress. Und dennoch: Seine Freunde live in der Schule zu sehen ist nach wie vor unbezahlbar.

Maken werden überbewertet

Keine Maske im Unterricht, im Privaten, im öffentlichen Raum. Man, auf diesen Tag freuen wir uns mehr als auf alle anderen. Es wird wohl vor allem im öffentlichen Raum noch lange Wunschdenken bleiben. Aber sobald der Tag gekommen ist, wird gefeiert!

Ihr habt noch mehr Dinge, die euch die letzten zwei Jahre abgegangen sind, in denen ihr euch eingeschränkt gefühlt habt? Dann teil und feiert es mit uns in den Kommentaren!

(Sophia Scheffel, Celina Windisch, Carolin Lex)

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