Für einige heißt es jetzt bibbern, dass das Gelernte ausreicht. Für andere ist es nur noch Formsache. Jedes Jahr dasselbe? Nein! Dieses Jahr nicht! Corona beherrscht nun seit über einem Jahr unseren Alltag. Auch unsere Zehntklässler haben diese schwere und herausfordernde Zeit hinter sich. Ob im privaten Bereich oder auch im schulischen. Nun schließt sich die Tür – Realschule – für die meisten, doch davor müssen sie nochmal ihr Wissen in den Abschlussprüfungen unter Beweis stellen und zeigen, dass sie bereit für ihren Abschluss sind.

Morgen beginnt diese entscheidende Phase. Los geht es mit Deutsch, fünf Stunden TGA oder Erörterung, je nach Wahl der Schüler. Viele sind schon sehr aufgeregt, andere sehen es eher entspannt. Unsere Schule ist bereit, die Tische in unserer Turnhalle stehen, nun müssen die Prüflinge ihr Können zeigen und abliefern, was sie in durchschnittlich zehn Jahren Schulzeit gelernt haben.

Cornona, Zeitzuschläge und Lehrplananpassungen

Auch wie die anderen Klassen, haben die Zehntklässler eine außergewöhnliche Zeit hinter sich. Homeschooling, Distanzunterricht und Co, all das mussten auch sie durchstehen. Keine einfache Zeit. Das sieht auch das Kultusministerium so und hat einige Inhalte aus dem Lehrplan für nicht prüfungsrelevant erklärt, da die Zeit in diesem Schuljahr nicht ausgereicht hätte den Stoff vollständig zu erlernen, so meint zumindest das Kultusministerium. Des Weiteren sollen die Schüler in den Prüfungen mehr Zeit bekommen, zwischen 15 bis 30 Minuten je nach Fach.

Doch trotz der Umstände, sind alle Schüler gut für diese Prüfungen vorbereitet und können ihr Bestes geben. Wir als Redaktionsteam wünschen unseren 10. Klässlern morgen und auch in den folgenden Tagen viel Glück und Erfolg!

(von Florian Gilg, 06.07.2021)

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