von Paul Schilcher und Florian Gilg (Fotos)

Im Rahmen des Geographieunterrichts besuchten die siebten Klassen am Montag, den 23. Oktober 2017 die Wetterstation Hohenpeißenberg. Sie bekamen eine Führung durch einen ehemaligen Mitarbeiter des Deutschen Wetterdienstes. Er gab den Siebtklässlern eine interressante Führung. Die Wetterstation hat etwas ganz Besonderes: Sie ist die ältesteste Wetterwarte der ganzen Welt. Schon Mönche haben hier das Wetter beobachtet. Damals wurde das Wetter “nur” drei Mal am Tag gemessen. Heute zu jeder Sekunde durch Messgeräte. Hier ist eine moderne Vorhersage:

Quelle: http://wetterstationen.meteomedia.de/station=109620&wahl=vorhersage

Heutzutage muss jeder Beobachter jede Halbe Stunde ins Freie gehen und die Werte an den Messgeräten ablesen. Die Warte liegt 977 Meter über dem Meeresspiegel. In Bayern gibt es sehr viele Messstationen. Einen Überblick gibt folgende Grafik:

Quelle: http://wetterstationen.meteomedia.de/map=Bayern

Die Station hat einige Messgeräte. Es gibt allein drei dafür, um den Niederschlag zu messen.

Am Tag unseres Besuches herrschte leider schlechtes Wetter. Unsere Bilder fallen dementsprechend “trüb” aus. Trotzdem viel Spaß bei unserer kleinen Bilderschau:

 

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